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Die neusten Bestattungstrends: Digitale Trauerfeiern und grüne Bestattungen

In unserer modernen Welt nehmen Umweltbelastung und Ressourcenverbrauch stetig zu. Auch im Bereich der Bestattungen gibt es immer mehr Menschen, die nach nachhaltigen Alternativen suchen. Eine davon ist die sogenannte grüne Bestattung. Eine grüne Beerdigung ist eine umweltfreundliche Alternative zu traditionellen Bestattungsformen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Beerdigungen, bei denen der Verstorbene eingeäschert oder in einem Sarg begraben wird, findet bei einer grünen Bestattung keine Einäscherung statt. Stattdessen wird der Verstorbene in einem biologisch abbaubaren Sarg oder in einer Bahre aus Naturmaterialien wie Baumwolle, Wolle oder Leinen beerdigt.

Vorsorge für Bestattung: wie es funktioniert

Der Tod ist etwas, das uns alle irgendwann einmal treffen wird. Bestattungen sind aber teuer und belastend für die Angehörigen. Viele Menschen möchten ihren Liebsten die finanzielle und organisatorische Belastung ersparen. Die Vorsorge für eine Bestattung ist die beste Möglichkeit, genau da zu tun. Wie funktioniert die Bestattungsvorsorge? Die Bestattungsvorsorge ist eine Möglichkeit, um sich und seine Familie vor den emotionalen und finanziellen Belastungen zu schützen, die mit dem Verlust eines geliebten Menschen verbunden sind.

Gewissenhafte Beratung für Feuerbestattungen

Eine Feuerbestattung, auch Kremation, Kremierung oder Einäscherung genannt, bezeichnet einen Prozess, wobei der Verstorbene in einem Sarg im Krematorium eingeäschert und anschließend in einer Urne beigesetzt wird. Bevor eine Feuerbestattung stattfindet, wird ausführlich überprüft, ob diese Art von Beisetzung ein ausdrücklicher Wunsch des Verstorbenen war, auf diese Weise bestattet zu werden. Im Idealfall liegt diesbezüglich eine zu Lebzeiten schriftlich verfasste und unterzeichnete Erklärung vor. Bei Fragen zu dieser Erklärung oder dem genauen Prozess steht Ihnen eine Beratung für Feuerbestattungen zur Verfügung, die Sie gewissenhaft und kompetent berät und Sie bezüglich der weiteren Schritte und zum genauen Verlauf aufklärt.

Bestattungen – der letzte Abschied

Der Tod gehört leider auch zum Leben. Früher oder später kommt der Tod eines geliebten Menschen auf jeden von uns zu. So traurig diese Tatsache ist, so wichtig ist auch seriöse, angemessene und würdevolle Beisetzung des Verstorbenen. Derartige Bestattungen werden von Bestattungsunternehmen, die eigentlich in jeder Stadt ansässig sind, durchgeführt. Tritt ein Todesfall ein, so sind die Mitarbeiter eines solchen Unternehmens - in enger Absprache mit den nahen Angehörigen - mit Rat und Tat zur Stelle.

Wissenswertes zum Thema Bestattungsunternehmen

Tritt ein Todesfall in der Familie, muss ein Bestattungsunternehmen kontaktiert werden. Ohne ein solches kann keine Beerdigung stattfinden. Das Unternehmen kümmert sich um den Transport des Verstorbenen zum nahe gelegenen Friedhof oder Krematorium. Dort angekommen, wird der Verstorbene gewaschen und entsprechend eingekleidet. Darüber hinaus werden den Angehörigen entsprechende Särge angeboten, diese dann anschließend ausgestattet und alles Formelle organisiert. Ebenfalls wird für die Trauerfeier gesorgt. Ein Bestattungsunternehmen geht dabei immer auf die Wünsche der Angehörigen oder die Wünsche des Verstorbenen, welche er noch zu Lebzeiten geäußert hat, ein.

Bestattungen sollten immer gut geplant werden

Ein Todesfall kann plötzlich oder absehbar eintreffen. In einigen Fällen haben die Verstorbenen ihre Beisetzung selber organisiert. Die Hinterbliebenen erfahren dann die präzisen Pläne, nach denen die Beerdigung ablaufen soll. Der Bestatter weiß, ob diese auf einem Friedhof, in einem Friedwald oder auf sonstige Weise stattfinden wird. Mit ihm wurden die Bestattungen im Voraus geplant. Wünschte der Verstorbene eine Erdbestattung, konnte er mit ihm einen bestimmten Platz auf dem Friedhof aussuchen.

Wissenswertes zum Bestattungsinstitut - Aufgaben und Arbeitsbereiche

Irgendwann brauchen wir es alle - das Bestattungsinstitut. Daran führt kein Weg vorbei und da nützen alle irdischen Vorteile nichts. Der Tod ist das Ende für alle. Deshalb wird die Bestattungsbranche immer Zukunft haben. Bestattungsinstitute haben eine Reihe von Aufgaben, wenn Sie einen Auftrag bekommen. Denn zum Beruf des Bestatters gehört weitaus mehr, als nur die Beisetzung eines Verstorbenen. Das Vorgespräch mit Auswahl des Sarges oder der Urne Als Erstes ist zu klären, ob eine Erd- oder eine Feuerbestattung gewünscht wird.

Der Bestatter – ein einfühlsamer Wegbegleiter

Der Tod eines geliebten Menschen im Lebensumfeld löst stets Trauer und Betroffenheit aus. Umso wichtiger ist es, in dieser Zeit einen einfühlsamen Bestatter an seiner Seite zu haben. Viele rechtliche und organisatorische Schritte sind bei einem Trauerfall notwendig. Die Hinterbliebenen sind häufig jedoch aufgrund der Trauer nicht in der Lage, alles korrekt in die Wege zu leiten. Das Bestattungsunternehmen unterstützt in sämtlichen Bereichen, dabei sollte das jeweilige Unternehmen bestenfalls über eine langjährige Erfahrung auf diesem Sektor besitzen.

Was macht man als Bestatter?

Leichenbestatter, auch Bestattungsunternehmer genannt, sind an allen Aspekten dessen beteiligt, was mit einer Person nach dem Tod geschieht. In der Regel sind sie 24 Stunden am Tag auf Abruf bereit, um den Leichnam aus dem Krankenhaus oder dem Haus zu holen und mit den Vorbereitungen für die Beerdigung zu beginnen. Das Berufsbild Sie sind geduldige und mitfühlende Fachleute, die den Angehörigen helfen, die Zeit der Trauer zu bewältigen. Ein solcher Fachmann ist jemand, der sich um die Einzelheiten von Beerdigungen, Bestattungen und Einäscherungen kümmert.

Bestatter: Die Aufgaben und das Berufsbild

Viele Menschen mussten in ihrem Leben schon einen Verlust einer nahestehenden Person verzeichnen. Die meisten Menschen wissen auch, wie anstrengend und belastend es ist, sich in so einer Zeit noch um organisatorische Angelegenheiten zu kümmern. Und hier kommt der Bestatter zum Einsatz. Er ist ihr Ansprechpartner in allen Angelegenheiten, die sich durch den Tod eines Angehörigen ergeben. Den Trauernden wird dadurch eine große Last abgenommen und sie haben zusätzlich einen Trauerbeistand, der auch mal Trost spenden kann.